Philosophie

Meine Philosophie, Anliegen, Kooperationspartner

Menschen haben eine natürliche Intuition für das Streben nach Ansehen und Bedeutsamkeit. Sie wollen großartige Arbeit leisten oder Teil eines erfolgreichen Team sein. Niemand braucht sie diese Bedürfnisse lehren; sie sind tief verankert.
Allerdings haben viele Organisation noch immer ein Umfeld, wo negative Eigenschaften dominieren. Diese Organisationen entwickeln Orte, wo unser Streben nach großartiger Arbeit und Ansehen nicht gewünscht wird.

Mein Anliegen sehe ich darin, Sie beim Transformationsprozess zu einer wachstums- und innovationsorientierten Organisation / Kommune zu unterstützen und ein Umfeld zu schaffen, in dem die Menschen besser zusammenarbeiten, in kürzerer Zeit ausgezeichnete Ergebnisse erzielen und mit Freude dabei sind.

Jeder Beratungsprozess, jeder Workshop, jede Großgruppenkonferenz. wird handwerklich neu gestaltet, für den Erfolg Ihrer individuellen Anforderung und Ihres Anliegens.

Sie sind Experte für Inhalte mit umfangreichem Wissen über Ihre Organisation und Branche. Von mir erhalten Sie Methoden zur Initiierung und Durchführung nachhaltiger Transformationsprozesse. Dabei reizen mich unterschiedliche Branchen, Sektoren und Hierarchiestufen.
Ich arbeite in einem Netzwerk von Kooperationspartnern, auf die ich bei größeren Projekten zurückgreife.

 

Mein Beratungsansatz

Appreciative Inquiry (AI) – übersetzt Wertschätzende Erkundung - bietet die Möglichkeit unsere Arbeit und Organisationen in einem ganz anderen, positiven Licht zu betrachten.

Was ist Appreciative Inquiry?
Im Gegensatz zu einem traditionellen Problemlösungsverhalten - herausfinden was falsch läuft, Pläne schmieden zur Lösung des Problems - sucht die Wertschätzende Erkundung das, was richtig gut ist in einer Organisation.

Dazu folgendes Zitat:
Don Klein said while holding up a glass with some water in it to a ballroom full of community psychologists, "The optimist looks at the glass and says it is half full. The pessimist says it is half empty. The Appreciative Inquiry practitioner looks at it and says,"I wonder how it got half full? Because if we could figure that out, we could get it all the way full!"
Alan Klein - Sohn von Don Klein

Die Grundannahmen von Appreciative Inquiry (AI)

Der positiv orientierte Ansatz von Appreciative Inquiry stützt sich auf mehrere Grundannahmen. Die erste Grundannahme ist, dass Interventionen in menschliche Systeme schicksalhaft sind und das Systeme sich in die Richtung entwickeln werden, in die die erste Frage gestellt wird. Mit anderen Worten, in einer Teamsitzung oder Konferenz mit dem AI- Ansatz, wo die erste Frage sich auf Geschichten von best practice, positiven Momenten, größten Lernerfolgen, generative Partnerschaften fokussiert, ermöglicht es dem System, seine Erfolge zu sehen und eine positive Vorstellung in der Zukunft zu entwickeln, auf der Grundlage der positiven Erfahrungen aus der Vergangenheit.“.
Die zweite Grundannahme ist, dass jede Gruppe, Organisation und System ungeahnte und ungenutzte positive Potenziale hat, die hin und wieder schon zum Vorschein kommen. Die Vergangenheit des kollektiven Handelns bietet fast unerschöpfliche Ressourcen für Lernen und Entwicklung. Sie ist reich an positiven Erfahrungen und Erkenntnissen, die häufig brach liegen. Dieses „Gold“ ist im kollektiven Gedächtnis eingeschlossen und wartet darauf entdeckt und genutzt zu werden.

Meine Organisationsberatung ermöglicht Ihnen den Start in die Wertschätzende Erkundung und gewährleistet zugleich, dass die sich entwickelnde Wertschätzung gespeichert, vervielfältigt und für Ihr Unternehmen produktiv genutzt werden kann.
„Willst du dich deines Wertes freuen, so mußt der Welt du Wert verleihen.“
J.W. Goethe

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 Fritz Walter